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	<title>Marke Eigenbau &#187; Blog</title>
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	<description>Der Aufstand der Massen gegen die Massenproduktion</description>
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		<title>WamS über ME und Etsy</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 10:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geschätzte 15 Millionen Hobbybastler gibt es zurzeit in Deutschland, und es werden immer mehr; viele folgen allmählich auch der Botschaft, die Dawandas US-Vorbild Etsy den Amerikanern, die schon seit den 90er-Jahren DIY-verrückt sind, seit 2005 enorm erfolgreich nahe bringt: Jeder ist ein Künstler &#8211; und jeder kann damit zum Unternehmer werden. Wer Selbstgemachtes verkaufen will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschätzte 15 Millionen Hobbybastler gibt es zurzeit in Deutschland,  und es werden immer mehr; viele folgen allmählich auch der Botschaft,  die Dawandas US-Vorbild Etsy den Amerikanern, die schon seit den  90er-Jahren DIY-verrückt sind, seit 2005 enorm erfolgreich nahe bringt:  Jeder ist ein Künstler &#8211; und jeder kann damit zum Unternehmer werden.  Wer Selbstgemachtes verkaufen will (die Eigenproduktion ist sowohl bei  Etsy als auch bei Dawanda zwingend), kann einen Shop eröffnen, 20 Cent  kostet ein viermonatiges &#8220;Listing&#8221; der Ware, bei erfolgreichem Verkauf  werden bei Etsy 3,5 Prozent Provision fällig; bei Dawanda sind es fünf  Prozent. Die wenigsten Anbieter können bislang von ihren Verkäufen  leben, für die meisten ist es ein Hobby mit dem Nebeneffekt, dass man  sich einer wachsenden Gemeinschaft zugehörig fühlen kann.</p>
<p>Die Autoren Holm Friebe und Thomas Ramge haben in  ihrem 2008 erschienenen Buch &#8220;Marke Eigenbau&#8221; dennoch schon mal  skizziert, wie ein Leben nach einem &#8220;Aufstand der Massen gegen die  Massenproduktion&#8221; aussehen könnte: Die &#8220;Revolution des Selbermachens&#8221;,  sie würde nach Ansicht von Friebe und Ramge einen Kapitalismus mit  menschlichem Gesicht bewirken, bestimmt von sozial und ökologisch  operierenden Mikro- und Nischenunternehmen, Open-Source-Technologien,  Crowdsourcing, Coworking und digitalisierter Eigenproduktion mittels  3-D-Druckern, die nicht nur die komplette Einrichtung eines Haushalts,  sondern auch gleich das ganze Haus ausspucken.</p>
<p>&#8230; schreibt <a href="http://www.welt.de/print/wams/lifestyle/article13597582/Ich-bastle-mir-mein-Leben.html">Loraine Haist in der Welt am Sonntag</a>.</p>
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		<title>DIY im MfK Frankfurt</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 10:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausstellung: Do It Yourself: Die Mitmach-Revolution, 25. August 2011 bis 19. Februar 2012, mit einem Beitrag im Katalog von uns. Pressetext: „Do It Yourself“ ist längst mehr als ein Heimwerker-Slogan. In vielen Bereichen unseres Lebens – ob im Design, Konsum, Arbeitsleben oder in den Medien – gewinnt das „Do It Yourself“-Prinzip an Gewicht. DIY ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong>Ausstellung: Do It Yourself: Die Mitmach-Revolution</strong>,</strong> 25. August 2011 bis 19. Februar 2012, mit einem Beitrag im Katalog von uns. Pressetext:</p>
<p>„Do It Yourself“ ist längst mehr als ein Heimwerker-Slogan. In vielen  Bereichen unseres Lebens – ob im Design, Konsum, Arbeitsleben oder in  den Medien – gewinnt das „Do It Yourself“-Prinzip an Gewicht. DIY ist  Trend! Die Ausstellung im Museum für Kommunikation Frankfurt zeigt die  Vielfalt und Relevanz des Selbermachens von den Amateurkulturen des 19.  Jahrhunderts bis hin zur Web 2.0-Nutzung der Gegenwart.</p>
<p>Während  das klassische „Do It Yourself“- Heimwerken in den 1910er Jahren der USA  seinen Ursprung hat, gewinnt aktuell das digitale Heimwerken zunehmend  Präsenz in unserem Alltag. Der Verbraucher wird zum Produzenten: er  vernetzt sich nicht nur in Netzwerken und bestückt sie mit Inhalten, er  teilt sein Wissen in Wikis mit der Welt. Er präsentiert sich als Autor  und Redakteur, Musikproduzent und Regisseur, entwirft seine eigenen  T-Shirt- und Turnschuh-Designs.</p>
<p>Das Web ist zu einer beliebten  Plattform für die Präsentation und den Vertrieb von „Do It  Yourself“-Produktionen geworden, in Blogs und Foren tauschen die  Macherinnen und Macher Tipps, Tricks und Rezepte aus. Gleichzeitig  erfährt offline die traditionelle Handarbeit eine unerwartete  Renaissance, es werden Bäume und Zäune umstrickt, öffentliche Plätze als  Nachbarschaftsgärten bepflanzt oder alte Feuerwehrschläuche zu  Geldbörsen vernäht. Auch in der Ausstellung werden die Besucherinnen  und Besucher selbst aktiv, beispielsweise im Mitmachbereich des  „Tüftlerlabs“. Neues lernen, ausprobieren und das eigene Wissen mit  anderen teilen wird in der Ausstellung großgeschrieben!</p>
<p>Mehr zur Ausstellung finden Sie jetzt schon auf dem Ausstellungsblog unter <a title="Opens external link in new window" href="http://www.diy-ausstellung.de/" target="_blank">www.diy-ausstellung.de</a></p>
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		<title>Prosumer und Prototyping</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 16:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Langsam aber sicher kommt das Big Picture von Marke Eigenbau&#8221; im Mainstream an. Der Freitag bringt einen großen Artikel über den &#8220;Prosumer&#8221;. Parallel schreibt Constanze Kurz in der FAZ über die Rapid-Prototyping-Revolution.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam aber sicher kommt das Big Picture von Marke Eigenbau&#8221; im Mainstream an. Der <a title="Freitag" href="http://www.freitag.de/alltag/1133-mach-s-dir-selbst">Freitag</a> bringt einen großen Artikel über den &#8220;Prosumer&#8221;. Parallel schreibt Constanze Kurz in der <a title="FAZ" href="http://www.faz.net/artikel/C30833/3d-drucker-die-ersten-replikatoren-30487348.html">FAZ</a> über die Rapid-Prototyping-Revolution.</p>
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		<title>Interview Oya</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 05:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Holm Friebe im Interview mit Farah Lenser für die verdienstvolle Zeitschrift Oya.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Holm Friebe im <a href="http://oya-magazin.de/article/read/253-Punk_ist_heute_etwas_selberzumachen.html">Interview</a> mit Farah Lenser für die verdienstvolle Zeitschrift Oya.</p>
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		<title>Handgemacht im SZ-Magazin</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 13:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Plötzlich machten überall Ateliers, Werkstätten und kleine Manufakturen auf, in denen Menschen zwischen zwanzig und vierzig stehen und unbeirrt ihrer Arbeit nachgehen. Das sind Schokoladengeschäfte mit selbst angerührtem, fair gehandeltem Kakao, ein Schreiner, der sich der Gestaltung des perfekten Regals aus nicht bedrohtem Holz verschreibt, ein Gärtner, der kunstvoll verwilderte Landschaften hinter das Haus pflanzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Plötzlich machten überall Ateliers, Werkstätten und kleine Manufakturen auf, in denen Menschen zwischen zwanzig und vierzig stehen und unbeirrt ihrer Arbeit nachgehen. Das sind Schokoladengeschäfte mit selbst angerührtem, fair gehandeltem Kakao, ein Schreiner, der sich der Gestaltung des perfekten Regals aus nicht bedrohtem Holz verschreibt, ein Gärtner, der kunstvoll verwilderte Landschaften hinter das Haus pflanzen kann. Oder ein Parkettmacher, dessen außergewöhnliche Holzböden beides sind: alte Schule und neuer Esprit.</p>
<p>Was zunächst nur aussah wie eine zeitgeistige Begleiterscheinung der Loha-Bewegung, des Lebensstils also, der uns Bio-Supermärkte, Slow Food und Nachhaltigkeitsdenken gebracht hatte, scheint gesellschaftlich auf fruchtbaren Boden zu fallen: Auf einmal ist es spannend, sich für die Herstellung einfachster Alltagsgegenstände zu begeistern. Beim Kaffee interessiert nicht mehr nur der Feinheitsgrad der Mahlung, sondern auch das Zusammenspiel aus Wasser, Druck und Hitze in der allerbesten Maschine. Papier muss handgeschöpft sein und die Adressen des perfekten Visitenkartendruckers gibt man verschwörerisch weiter wie die Telefonnummer eines neu entdeckten Restaurants. &#8221;</p>
<p>&#8230; schreibt Eckhart Nickel heute in einer <a href="Plötzlich machten überall Ateliers, Werkstätten und kleine Manufakturen auf, in denen Menschen zwischen zwanzig und vierzig stehen und unbeirrt ihrer Arbeit nachgehen. Das sind Schokoladengeschäfte mit selbst angerührtem, fair gehandeltem Kakao, ein Schreiner, der sich der Gestaltung des perfekten Regals aus nicht bedrohtem Holz verschreibt, ein Gärtner, der kunstvoll verwilderte Landschaften hinter das Haus pflanzen kann. Oder ein Parkettmacher, dessen außergewöhnliche Holzböden beides sind: alte Schule und neuer Esprit.  Was zunächst nur aussah wie eine zeitgeistige Begleiterscheinung der Loha-Bewegung, des Lebensstils also, der uns Bio-Supermärkte, Slow Food und Nachhaltigkeitsdenken gebracht hatte, scheint gesellschaftlich auf fruchtbaren Boden zu fallen: Auf einmal ist es spannend, sich für die Herstellung einfachster Alltagsgegenstände zu begeistern. Beim Kaffee interessiert nicht mehr nur der Feinheitsgrad der Mahlung, sondern auch das Zusammenspiel aus Wasser, Druck und Hitze in der allerbesten Maschine. Papier muss handgeschöpft sein und die Adressen des perfekten Visitenkartendruckers gibt man verschwörerisch weiter wie die Telefonnummer eines neu entdeckten Restaurants.">lesenswerten Geschichte im SZ-Magazin</a>.</p>
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		<title>Feed-Magazin</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 10:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus der Flut der Gratismagazine sticht dieses neue Heft angenehm hervor, indem es ästhetisch ansprechend und sympathisch subjektiv Web-Themen und -Inhalte zu Papier bringt. In der Nullnummer finden sich viele alte Bekannte wieder, darunter die Hardtplatzhelden vor dem BGH, Dawanda, MyParfuem und Philipp Steffen erklärt noch einmal die bunte Welt des Baustelns. Das Heft liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" src="http://feed-magazin.de/wp-content/themes/feed-magazin/img/bild_sidebar.jpg" alt="" width="184" height="241" /> Aus der Flut der Gratismagazine sticht <a href="http://feed-magazin.de/">dieses neue Heft</a> angenehm hervor, indem es ästhetisch ansprechend und sympathisch subjektiv Web-Themen und -Inhalte zu Papier bringt. In der Nullnummer finden sich viele alte Bekannte wieder, darunter die <a href="http://www.hartplatzhelden.de/">Hardtplatzhelden</a> vor dem BGH, <a href="http://de.dawanda.com/?partnerid=GA2-Dawanda">Dawanda</a>, <a href="http://www.myparfuem.com/">MyParfuem</a> und Philipp Steffen erklärt noch einmal die bunte Welt des <a href="http://bausteln.de/">Baustelns</a>. Das Heft liegt gratis in Berlin aus, unter anderem im <a href="http://newthinking-store.de/">newthinkingstore</a> in der Tucholkystr. Es kann aber auch <a href="http://feed-magazin.de/pdf/feed-magazin-001.pdf">hier</a> als PDF heruntergeladen werden. Wir sind gespannt, wie, hoffen, dass es weitergeht und drücken die Daumen für dieses schöne Projekt.</p>
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		<title>Individueller Konsum</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 11:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir wurden ausgiebig für einen Artikel im Kölner Stadtanzeiger interviewt, der es auch in die Berliner Zeitung geschafft hat. Unabhänging von unseren Zitaten: Ein wirklich lesenswerter Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wurden ausgiebig für einen Artikel im Kölner Stadtanzeiger interviewt, der es auch in die Berliner Zeitung geschafft hat. Unabhänging von unseren Zitaten: Ein wirklich lesenswerter <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0814/magazin/0008/index.html">Artikel</a>.</p>
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		<title>Solidarische Ökononomie</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 07:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soeben erschienen: der Wegweiser Solidarische Ökonomie, ein kleines und nützliches Bändchen der AG Spak, die seit über 30 Jahren selbstorganisierte Initiativen und Projekte unterstützt. Ohne großen ideologischen Überbau zeigt Autorin Elisabeth Voß eine Zusammenschau von Praxisbeispielen für solidarische Ökonomie und Marke Eigenbau, angefangen von selbstverwalteten Betrieben über autonome Hausprojekte bis zur genossenschaftlichen Abwasserwirtschaft. Anknüpfend an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2889" href="http://www.marke-eigenbau.org/solidarische-okononomie/voss_wegweiser_tit/"><img class="alignleft size-full wp-image-2889" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Voss_Wegweiser_tit" src="http://www.marke-eigenbau.org/wp-content/uploads/Voss_Wegweiser_tit.jpg" alt="" width="142" height="248" /></a>Soeben erschienen: der Wegweiser <a href="http://www.amazon.de/Wegweiser-Solidarische-%C3%96konomie-Wirtschaften-m%C3%B6glich/dp/3930830507">Solidarische Ökonomie</a>, ein kleines und nützliches Bändchen der <a href="http://www.agspak.de/">AG Spak</a>, die seit über 30 Jahren selbstorganisierte Initiativen und Projekte unterstützt. Ohne großen ideologischen Überbau zeigt Autorin Elisabeth Voß eine Zusammenschau von Praxisbeispielen für solidarische Ökonomie und Marke Eigenbau, angefangen von selbstverwalteten Betrieben über autonome Hausprojekte bis zur genossenschaftlichen Abwasserwirtschaft. Anknüpfend an Arndt Neumanns <a href="http://www.amazon.de/Kleine-Geile-Firmen-Alternativprojekte-Management/dp/3894015837">Kleine Geile Firmen</a> bleibt dabei die Fragestellung nach dem emanzipatorischen Potential solcher Eigeninitiativen stets im Blickfeld. Empfehlung: Strong buy!</p>
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		<title>Die nächste Industrielle Revolution</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Etwas verspätet, aber brutal interessant: Chris Anderson in WIRED über die &#8220;Next Industrial Revolution&#8221;. Atome sind die neuen Bits und endlich gibt es das marktreife Open-Source-Car. Bei der Gelegenheit auschecken: Ponoko.com, ein Start-up mit Geschäftsmodell auf Fabbing-Basis, das im Artikel nicht vorkommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas verspätet, aber brutal interessant: <a href="http://www.wired.com/magazine/2010/01/ff_newrevolution/">Chris Anderson in WIRED über die &#8220;Next Industrial Revolution&#8221;</a>. Atome sind die neuen Bits und endlich gibt es das <a href="http://www.local-motors.com/">marktreife Open-Source-Car</a>. Bei der Gelegenheit auschecken: <a href="http://www.ponoko.com/">Ponoko.com</a>, ein Start-up mit Geschäftsmodell auf Fabbing-Basis, das im Artikel nicht vorkommt.</p>
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		<title>Kleine geile Teile</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 07:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spät angekündigt, aber doch: Ab morgen findet im Berliner IMA Design Village und im Beta-Haus das rund dreitägige Atoms and Bits-Camp zum bereits andauernden gleichnamigen &#8220;Festival of thinking, making, doing&#8221; statt. Die Themen sind, kurz gesagt, die unseres Buches: Es geht um Ökonomie, DIY, Hardhacking, Coworking und den ganzen Rest. Es wird sich lohnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spät angekündigt, aber doch: Ab morgen findet im Berliner IMA Design Village und im Beta-Haus das rund dreitägige <a href="http://atomsandbits.net/">Atoms and Bits-Camp</a> zum bereits andauernden gleichnamigen &#8220;Festival of thinking, making, doing&#8221; statt. Die Themen sind, kurz gesagt, die unseres Buches: Es geht um Ökonomie, DIY, Hardhacking, Coworking und den ganzen Rest. Es wird sich lohnen.</p>
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